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Für das Jahr 2003 bereitet die europäische
Weltraumorganisation ESA eine doppelte Premiere vor: Mit der Mars Express Mission wird die erste
ESA-Sonde zur Beobachtung eines Planeten entsandt. Zugleich soll mit diesem Projekt zum ersten Mal bei der ESA das Konzept einer "flexiblen Mission"
umgesetzt werden, bei dem Planungs- und Fertigungszeiten erheblich verringert und damit
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die Kosten deutlich gesenkt werden. Damit will die ESA ihre über 10 und mehr Jahre hinaus verplanten Budgets "auflockern" und flexibel auf aktuelle
wissenschaftliche Fragestellungen reagieren können. Der Mars Express Etat ist mit ca. 150 Millionen Euro etwa zweimal geringer als das Budget für
die Mars Pathfinder Mission der NASA im Jahr 1997.
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